Anbieter Lehrstuhl für Technologie optischer Systeme Unser Profil Der Lehrstuhl für Technologie Optischer Systeme TOS der RWTH Aachen University ist einer der mit dem Fraunhofer ILT kooperierenden Lehrstühle und betreibt Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Optischen Systeme für Laser und Laseranwendungen, der Computational Optics und der EUV-Technologie. Die Computational Optics Gruppe beschäftigt sich insbesondere mit der Entwicklung von Berechnungsmethoden für Anwendungen in der Optik.
Anbieter Lehrstuhl für Technologie optischer Systeme Unser Profil Der Lehrstuhl für Technologie Optischer Systeme TOS der RWTH Aachen University ist einer der mit dem Fraunhofer ILT kooperierenden Lehrstühle und betreibt Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Optischen Systeme für Laser und Laseranwendungen, der Computational Optics und der EUV-Technologie. Die Computational Optics Gruppe beschäftigt sich insbesondere mit der Entwicklung von Berechnungsmethoden für Anwendungen in der Optik.
Ihre Aufgaben Bearbeitung von Forschungsprojekten im Bereich der modellbasierten Produktentwicklung Forschung an modellbasierte Entwicklungs- und Optimierungsmethoden für mechatronische Produkte Akquisition, Durchführung und Präsentation von Industrieprojekten und Beratungstätigkeiten auf nationaler und internationaler Ebene Auf Wunsch Mitarbeit in der Hochschullehre im Rahmen von Vorlesung und Übung Unser Angebot Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
Ihre Aufgaben Bearbeitung von Forschungsprojekten im Bereich der modellbasierten Produktentwicklung Forschung an modellbasierte Entwicklungs- und Optimierungsmethoden für mechatronische Produkte Akquisition, Durchführung und Präsentation von Industrieprojekten und Beratungstätigkeiten auf nationaler und internationaler Ebene Auf Wunsch Mitarbeit in der Hochschullehre im Rahmen von Vorlesung und Übung Unser Angebot Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.
Als Teil des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen University ist unser Schwerpunkt die strategische Entwicklung produzierender Unternehmen. Besonders in Deutschland steht die produzierende Branche vor starken Veränderungen. Die Unternehmensentwicklung beschreibt die Aufgabe der Anpassung und Neuausrichtung von Unternehmen als Reaktion auf neue Technologien, Marktveränderungen oder gesellschaftliche bzw. politische Entwicklungen.
Als Teil des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen University ist unser Schwerpunkt die strategische Entwicklung produzierender Unternehmen. Besonders in Deutschland steht die produzierende Branche vor starken Veränderungen. Die Unternehmensentwicklung beschreibt die Aufgabe der Anpassung und Neuausrichtung von Unternehmen als Reaktion auf neue Technologien, Marktveränderungen oder gesellschaftliche bzw. politische Entwicklungen.
Um bei der Generierung neuer Innovationen zu unterstützen, begleitet die Abteilung Innovationsmanagement den gesamten Prozess der Entwicklung einer Idee bis zur Marktreife und betrachtet unter anderem die Aufnahme von Markt- und Kundenbedürfnissen, das Anforderungsmanagement, die Produktentwicklung, das Variantenmanagement und die prototypische Realisierung der Ideen.
Um bei der Generierung neuer Innovationen zu unterstützen, begleitet die Abteilung Innovationsmanagement den gesamten Prozess der Entwicklung einer Idee bis zur Marktreife und betrachtet unter anderem die Aufnahme von Markt- und Kundenbedürfnissen, das Anforderungsmanagement, die Produktentwicklung, das Variantenmanagement und die prototypische Realisierung der Ideen.
MCC verfolgen einen interdisziplinären Ansatz mit einer ausgewogenen Kombination aus theoretischer Modellierung, algorithmischer Entwicklung, Systemimplementierung und experimenteller Validierung. MCC ist sehr aktiv bei der Bewältigung von Forschungsproblemen im Bereich 6G Systemdesign, mm-Wellen- und Radarkommunikation, ultrazuverlässige und niedrige Latenz-Konnektivität, neuartiger Spektrumszugang und -Sharing, automatisiertes und optimiertes Ressourcenmanagement sowie modulares und rekonfigurierbares Protokolldesign für ultra-dichte Netzwerke.
Die folgenden Aufgaben werden den Schwerpunkt deiner Beschäftigung darstellen: Mitwirkung bei der Entwicklung und Validierung des numerischen Modells Mitwirkung bei der Entwicklung und Implementierung von KI-Tools Herstellung und Charakterisierung von Beschichtungen mittels Thermischen Spritzens Unterstützung bei der Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse Unser Angebot Die Einstellung erfolgt als Studentische Hilfskraft.
MCC verfolgen einen interdisziplinären Ansatz mit einer ausgewogenen Kombination aus theoretischer Modellierung, algorithmischer Entwicklung, Systemimplementierung und experimenteller Validierung. MCC ist sehr aktiv bei der Bewältigung von Forschungsproblemen im Bereich 6G Systemdesign, mm-Wellen- und Radarkommunikation, ultrazuverlässige und niedrige Latenz-Konnektivität, neuartiger Spektrumszugang und -Sharing, automatisiertes und optimiertes Ressourcenmanagement sowie modulares und rekonfigurierbares Protokolldesign für ultra-dichte Netzwerke.
Die folgenden Aufgaben werden den Schwerpunkt deiner Beschäftigung darstellen: Mitwirkung bei der Entwicklung und Validierung des numerischen Modells Mitwirkung bei der Entwicklung und Implementierung von KI-Tools Herstellung und Charakterisierung von Beschichtungen mittels Thermischen Spritzens Unterstützung bei der Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse Unser Angebot Die Einstellung erfolgt als Studentische Hilfskraft.
Die Forschung im Rahmen des Projekts CERBERUS soll Grundlagen für den flächendeckenden Einsatz von On-Device-KI durch die Entwicklung energieeffizienter und skalierbarer In-Memory-Computing-Lösungen auf Basis von Monolayer-2D-Material-Memristoren schaffen. Optimierung der Technologie zur Herstellung von elektronischen Bauelementen auf Basis von 2D-Materialien und Heterostrukturen Herstellung von skalierbaren memristiven Bauelementen auf Basis dieser Materialien Charakterisierung von Materialien und Bauelementen mit diversen Messmethoden Untersuchung des Schaltmechanismus Optimierung der Schaltparameter, der Lebensdauer, der Retention und der Variabilität.
Dabei wird Wert auf eine Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis zur Entwicklung neuer technischer Innovationen sowie deren Implementierung in der Zusammenarbeit mit erstklassigen Industriepartner*innen gelegt.
Die Forschung im Rahmen des Projekts CERBERUS soll Grundlagen für den flächendeckenden Einsatz von On-Device-KI durch die Entwicklung energieeffizienter und skalierbarer In-Memory-Computing-Lösungen auf Basis von Monolayer-2D-Material-Memristoren schaffen. Optimierung der Technologie zur Herstellung von elektronischen Bauelementen auf Basis von 2D-Materialien und Heterostrukturen Herstellung von skalierbaren memristiven Bauelementen auf Basis dieser Materialien Charakterisierung von Materialien und Bauelementen mit diversen Messmethoden Untersuchung des Schaltmechanismus Optimierung der Schaltparameter, der Lebensdauer, der Retention und der Variabilität.
Dabei wird Wert auf eine Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis zur Entwicklung neuer technischer Innovationen sowie deren Implementierung in der Zusammenarbeit mit erstklassigen Industriepartner*innen gelegt.
Ihre Aufgaben Du arbeitest im Forschungsprojekt ASTEDIF mit und unterstützt uns bei der Entwicklung KI-basierter Wahrnehmungssysteme. Deine Aufgaben umfassen insbesondere: Unterstützung bei der Entwicklung und Implementierung von Methoden zur Erkennung menschlicher Handlungen auf Basis von zumindest Kameradaten.
Ihre Aufgaben Du arbeitest im Forschungsprojekt ASTEDIF mit und unterstützt uns bei der Entwicklung KI-basierter Wahrnehmungssysteme. Deine Aufgaben umfassen insbesondere: Unterstützung bei der Entwicklung und Implementierung von Methoden zur Erkennung menschlicher Handlungen auf Basis von zumindest Kameradaten.
Und auch nach der initialen Entwicklung der Produkte können Daten aus der Prototypenrealisierung und später aus der Nutzungsphase der Produkte ausgewertet und zur Verbesserung der Produkte in die Entwicklung zurückgeführt werden.
Und auch nach der initialen Entwicklung der Produkte können Daten aus der Prototypenrealisierung und später aus der Nutzungsphase der Produkte ausgewertet und zur Verbesserung der Produkte in die Entwicklung zurückgeführt werden.